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Zufriedenes Leben


Wir leisten Tierschutzarbeit im Bereich Seesen, aber auch weit über die Grenzen hinaus. Besonders bemühen wir uns um die Ärmsten der Armen, den Gnadenbrottieren.

Unser Schwerpunkt liegt also nicht in der Vermittlung von Tieren, wie es in einem Tierheim üblich ist, sondern Tieren eine Chance auf ein artgerechtes Leben zu geben, wenn sie nicht vermittlungsfähig sind und von Tierheimen abgelehnt wurden oder ihre Eigentümer nur noch die Möglichkeit der Einschläferung in Erwägung gezogen haben.

 

Bei uns finden alte, kranke, behinderte und psychisch "angeschlagene" Tiere ein neues Zuhause. Sie erhalten alle medizinisch notwendigen Behandlungen, werden rund um die Uhr  versorgt und dürfen auf unserem Gnadenhof einfach nur Tier sein. Manche befinden sich sogar im privaten Haushalt unserer 1. Vorsitzende, also in Geborgenheit des Menschens, um ihnen das Vertrauen zum Menschen wiederzugeben. Mit viel Geduld und Ruhe wird an den Problemen gearbeitet, die sich mit der Zeit nach und nach auflösen.

 


Die Tiere leben je nach Art in Gruppen, Rudeln oder Herden, völlig natürlich und ohne menschlichen Druck oder Erwartungen. Sie sollen zunächst einmal wieder lernen mit Artgenossen umzugehen, was oft ein großes Problem darstellt, da viele Tiere von ihren ehemaligen Haltern total vermenschlicht wurden. In ausgelassenen Spielstunden lernen sie wieder Tier zu sein. Und man mag es fast nicht glauben, aber auch die tierischen Senioren spielen ganz gerne mal eine Runde Fangen, wenn auch nicht mehr so ausgiebig.

 

 

Der zweite Schritt besteht im Aufbau des Vertrauens zum Menschen. Psychisch und physisch kranke Tiere haben dieses oft verloren und müssen erst wieder erkennen, dass der Mensch nicht nur Erwartungen hat, sie für eigene Zwecke mißbraucht oder sie gar mißhandelt. Sie müssen wieder zu sich selber finden, der innere Druck muss ihnen genommen werden. Nur so finden sie wieder Spaß am Leben und den Weg in eine neue, glückliche Zukunft. Auch wenn es manchmal etwas länger dauert, doch es lohnt sich.

 


Wenn das Vertrauen zum Menschen aufgebaut wurde, bieten sich die Tiere in der Regel von ganz alleine an. Sie suchen selbstständig die Nähe, senden freundschaftliche Signale aus und suchen den Körperkontakt zur vertrauten Person. Wenn diese Basis erreicht wurde, kann man vielleicht an eine Vermittlung denken. Doch diese hat keine Priorität und richtet sich auch immer nach Alter und Zustand des Tieres.

 

 

Sollte das Tier keinerlei Chancen haben jemals den Gnadenhof zu verlassen, dann bleibt es bis zum Gang über die Regenbogenbrücke und findet seine letzte Ruhestätte auf einem Tierfriedhof.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch.

Schauen Sie doch mal wieder rein.

Notfalltelefon:

01 72 / 1 01 17 76

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Silvia Quittkat