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Wieso kastrieren?


Sinn der Kastration

 

Im Tierschutz werden meist kastrierte oder Hunde mit der vertraglichen Auflage zur Kastration abgegeben. Diese Maßnahme dient zur Gesunderhaltung und natürlich auch zur Vermeidung von ungewolltem Nachwuchs. Je früher eine Kastration erfolgt, desto niedriger ist das Risiko für Hündinnen an bösartigen Tumoren des Gesäuges (Mammatumore) oder der Gebärmutter zu erkranken, an Scheinträchtigkeiten oder Gebärmuttervereiterungen zu leiden. Die Pyometra (Gebärmuttervereiterung) kann sogar, wenn sie zu spät entdeckt wird, durchaus auch zum Tod einer Hündin führen. Bei Rüden dämmt man die Gefahr des Hodenkrebs und der Prostataprobleme, die oft in der Zeit der Läufigkeit von Hündinnen auftreten. Abgesehen davon bedeutet eine Läufigkeit immer Streß für Männlein und Weiblein.

Der operative Eingriff ist natürlich immer abhängig vom Gesundheitszustand des Tieres und birgt mitunter auch Risiken. Letztendlich muss ein Tierarzt entscheiden, ob ein Hund diese Operation verkraften kann oder nicht. In der Regel erholt sich jedoch ein Hund von diesem Eingriff innerhalb 2-3 Tagen. Rüden sind nach der Kastration noch 4-6 Wochen zeugungsfähig und sollten daher während dieser Zeit nicht unkontrolliert mit läufigen Hündinnen zusammen gelassen werden. Falls eine Operation nicht möglich sein sollte, kann man einen Hund auch "chemisch" kastrieren lassen, d.h. die Tiere bekommen regelmäßig und über ihren gesamten Lebenszeitraum Medikamente. Diese Möglichkeit ist aber weitaus kostspieliger und nicht so sicher in der Handhabung.

Wir plädieren grundsätzlich für eine Kastration, wenn diese ohne Probleme erfolgen kann und sind auch nicht der Meinung, dass eine Hündin erst läufig geworden sein muss, um kastriert zu werden. Auch muss sie nicht vor einer Kastration einmal Welpen bekommen haben. Unsere Verantwortung liegt in der Vermeidung von Nachwuchs und der Gesunderhaltung von Tieren.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch.

Schauen Sie doch mal wieder rein.

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01 72 / 1 01 17 76

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Silvia Quittkat